Über mich

Familie und Beruf

Vor gut 24 Jahren bin ich (61-jährig) mit meiner Familie nach Bäretswil gezogen. Unsere Kinder haben hier die Schule besucht. Längst sind sie ausgezogen und gehen ihre eigenen Wege. Die regelmässigen „Familientreffen“ geniesse ich sehr.
Ich habe an der ETH Turnen und Sport, sowie an der Universität Zürich Geographie studiert und mit dem Master abgeschlossen.
Seit 1994 unterrichte ich mit viel Freude und Engagement an der Kantonsschule Zürcher Oberland (KZO) in Wetzikon das Fach Geographie. Während sechs Jahren bekleidete ich das Amt des Konventspräsidenten über ca. 160 Lehrpersonen. In dieser Funktion arbeitete ich an der Entwicklung der KZO mit.
In den Jahren 2003 bis 2005 absolvierte ich das Nachdiplomstudium in Raumplanung an der ETH Zürich und arbeitete danach ein Jahr lang beim Amt für Raumplanung des Kantons Zürich.
2013 schloss ich zudem an der Fachhochschule Nordwestschweiz den dreijährigen Studiengang für nachhaltiges Bauen erfolgreich ab.

Sport

Ich bin sportlich sehr vielseitig interessiert. In jungen Jahren betrieb ich intensiv Kunstturnen, bevor ich im Alter zwischen 20 und 30 Jahren mit Begeisterung an leichtathletischen Zehnkämpfen teilnahm.
Neben den Ausdauersportarten Jogging und Langlaufen spiele ich nun schon seit über 35 Jahren Volleyball, aktuell in der 3. Liga. Gerne bin ich aber auch mit dem Bike oder auf Tourenskis unterwegs.

Reisen, Segelfliegen, Heimwerken

Reisen ist eine grosse Passion von mir. Dabei liegt mir das Nahe, die Schweiz, ganz besonders am Herzen. Sie bietet beliebig viele Highlights, ob man zu Fuss, mit dem Fahrrad oder dem öffentlichen Verkehr unterwegs ist. Reisen in Regionen ausserhalb der Schweiz sind – neben dem persönlichen Interesse – auch eine berufliche Notwendigkeit als Geographielehrperson.
Eine weitere Leidenschaft ist das Fliegen im Segelflugzeug. Es ist faszinierend, wie man nur mit Hilfe der Elemente der Natur stundenlang in der Luft bleiben kann und dabei grosse Distanzen zurücklegen kann.
Als Ausgleich zur täglichen Arbeit in der Schule schätze ich das Werken im und um das Haus herum, sei es beim Pflanzen eines Baumes, der Erstellung eines Weihers für Molche oder beim Umbau eines Zimmers.